Freitag, 3. September 2010
2008 hatte ich drei Wünsche für die kommenden Jahre in mein Festival-Fazit geschrieben, die diesmal tatsächlich alle erfüllt wurden. Mit "Symbol" war ein schräger asiatischer Film genau nach meinem Geschmack dabei. Es gab mehr Ansprachen vor den Filmen. Und die T-Shirts für uns Dauerkarten-Besitzer haben mir dieses Jahr ausgesprochen gut gefallen. Danke dafür! :)
Was das Programm angeht belegen dieses Jahr eher die lustigen Filme Spitzenpositionen. Aber es gab allgemein sehr wenige durchschnittliche und nur einen wirklich schlechten Film. Super Auswahl insgesamt! Und vor allem gab es viele Überraschungen. Dass mir Symbol, The Last Exorcism und Two Eyes Staring so gut gefallen würden, hatte ich nicht erwartet. Aber genug gequatscht:
Meine Top 5 Favoriten:
1. Symbol
2. Tucker & Dale vs Evil
3. The Last Exorcism
4. Two Eyes Staring
5. Four Lions
Gurke des Jahres:
The Ape
Größte Merkwürdigkeit und deshalb ohne Bewertung:
Rubber
Highlight abseits der Filme:
Sven hat uns ein Gamestar-Jahresabo gewonnen (besser als das Mousepad vor 2 Jahren - wir steigern uns!)
Größtes Ärgernis abseits der Filme:
Technische Pannen bei "Silent House", wobei sowohl die Probleme mit den Untertiteln als auch die Tonaussetzer schon aus anderen Städten bekannt waren.
Leider verpasst:
Um "Chatroom" tut es mir sehr leid, den werde ich versuchen nachzuholen.
Erwartungen für 2011:
Für nächstes Jahr hoffe ich, dass wir wieder den größeren Saal bekommen, denn es waren erstaunlich viele Filme ausverkauft. Die Dauerkarte hole ich auf jeden Fall wieder!
Donnerstag, 2. September 2010
 Endspurt! Mein Tief war überwunden und die letzten beiden Tage hatten noch einmal richtig schöne Filme zu bieten. Der Dienstag begann mit einem Rachtethriller (oder eher Drama), der nichts mit Fantasy zu tun, aber dafür einen hervorragenden Michael Caine in der Hauptrolle zu bieten hatte. Danach konnte ich mich absolut nicht entscheiden... sollte ich mir alleine den koreanischen Vampirfilm "Higanjima" ansehen oder Sven in "Black Death" folgen? NOCH MAL Vampire? Als die Trailer schon liefen entschied ich mich noch spontan um. Den Abschluss des Tages bildete dann mit "The loved Ones" ein Film, der zwar beim Publikum gut ankam, der aber leider keine Überraschungen bot, wenn man den Trailer gesehen hatte. Der spoilerte nämlich alles.
Harry Brown - Gute gespielt, spannend und sehr tragisch.
Black Death - Empfehlung für Mittelalter-Freunde.
The Loved Ones - Überzeugend psychopathische Hauptdarstellerin, aber hätte auch als Kurzfilm funktioniert.
Mittwoch war der letzte Tag des Festivals. Ich hatte Gesellschaft von Alenny und Schramme, zum Abschlussfilm gesellte sich aber natürlich auch Sven dazu, denn wer will sich schon einen mordenden Autoreifen entgehen lassen? Zum Abschluss wurde außerdem bedrucktes Klopapier verteilt, was uns sehr entgegen kam, da wir sowieso nicht dazu gekommen waren, in der letzten Woche welches zu kaufen.
Wie üblich wurden noch die Gewinner des Publikumspreises bekannt gegeben. Die in der "Fresh Blood" Kategorie laufenden Filme können nämlich von den Besuchern bewertet werden und letztendlich ging "Four Lions" dieses Jahr in Frankfurt als Sieger hervor. Damit kann ich leben.
Mein letzter Tag sah folgendermaßen aus:
Vampires - Etwas zähe Pseudo-Doku ohne Höhepunkte aber mit ein paar lustigen Szenen.
Tucker & Dale vs Evil - Witzigster Film des Festivals und eine ungemein sympathische Backwood Slasher Parodie.
Rubber - WTF-Film des Festivals, dem es sichtlich Spaß macht sich in formvollendeter Absurdität zu wälzen.
Fazit der letzten beiden Tage:
"Tucker & Dale vs Evil" war eindeutig das Highlight! Bei diesem Film gab es außerdem den größten Applaus, den ich dieses Jahr mitbekommen habe. "Vampires" war als eher durchschnittlicher Film der einziger Ausreißer nach unten.
- - -
Jetzt muss ich erst einmal angestaute E-Mails abarbeiten und dann kommt natürlich noch mein Gesamt-Fazit. Und mehr Reviews hoffentlich auch :).
Mittwoch, 1. September 2010
 "Hatchet 2" habe ich wie schon seinen Vorgänger auf dem Fantasy Filmfest gesehen. Ich habe hier zwar noch keine Review zum ersten Teil geschrieben, aber der zweite ist im Grunde genau das selbe. Ein Film in bester "Freitag der 13." Tradition, der sich einen Dreck um Handlung und Charaktere schert, sondern einfach nur mit einem entstellten Axt-Freak und brutalen Morden unterhalten will. Man bekommt genau das, was man erwartet - nicht mehr und nicht weniger.
Weiter lesen . . .
Montag, 30. August 2010
Puh, bin ich kaputt... anscheinend hat mich ein richtig fieses Tief eingeholt, ich möchte nur noch schlafen. Freitag und Samstag mit je 4 Filmen ohne Pause waren wohl doch etwas viel auf einmal, am Sonntag habe ich schon in der Mitte zwei ausgelassen, weil ich zu schlapp war und lieber etwas richtiges zur Stärkung kochen wollte. Heute ging es eigentlich, aber als dann mein letzter Film angefangen hat, habe ich gemerkt, dass ich an dem keinen Spaß mehr haben würde. Da er am Mittwoch wiederholt wird bin ich also lieber nach hause gefahren und werde mich gleich in mein Bettchen kuscheln. Ich bin schwach. Sven hat bisher so viele Filme gesehen, wie überhaupt möglich sind, also 5 - 6 pro Tag ohne Pausen.
Aber das hier ist mein Blog, der Schwächlings-Blog. Wer eine (übrigens sehr schön zu lesende) Aufarbeitung des Festivals im Hardcore-Blog lesen will, der möge hier lang gehen. Und den Müll mitnehmen, denn dazu den runter zu bringen, kommen wir seit einer Woche genau so wenig wie zum spülen, duschen und Zähne putzen... okay, das war jetzt übertrieben. Aber apropos Stinken: Ich sitze jedes Jahr in einen Film, bei dem ich das Glück habe, dass sich irgendwo in meinen direkten Umkreis eine Person mit Vanille- oder Kokos-Deo/Parfum setzt. Gestern war es wieder so weit. Ich hasse es! Und am schlimmsten ist es, wenn man nicht genau weiß aus welcher Richtung die Duftwolke genau kommt. Man lehnt sich unauffällig nach vorne... nach links... nach rechts... aber gerade wenn man glaubt, den Gestank ignorieren zu können, trifft er einen wieder mit voller Wucht.
Soviel zu meinen größten Nerv-Faktoren im Kino: Verpasste Filme und unangenehme Gerüche. Ach ja, und ausverkaufte Filme - dadurch ist uns heute nämlich Gesellschaft abhanden gekommen :(. Ansonsten kann ich nicht klagen:
Sonntag:
Symbol - Highlight! Ich glaube, ich habe mich in diesen absurden japanischen Film verliebt.
Hatchet 2 - Wie Teil 1: Maximale Gewalt bei minimalster Handlung!
The Reef - Haie + Menschen im Wasser... spannend, aber erfindet das Rad nicht neu.
Montag:
Hidden - Nicht wirklich guter Standard-Horror mit Standard-Schockmomenten.
Four Lions - Gelungene Komödie über den Terrorismus, die sich tatsächlich eine Menge traut! Sehr bitter, sehr lustig, sehr zu empfehlen.
Tucker & Dale vs Evil - Wurde leider nix... ich gehe wohl in die Mittwochs-Wiederholung.
Ich überlege jetzt, ob ich mein Programm für die letzten beiden Tage schweren Herzens um zwei Filme kürze, denn es soll schließlich keine Qual sein, sondern Spaß machen. Und einige will ich auf gar keinen Fall verpassen - vor allem "The Loved Ones" und "Rubber". Aber mal sehen.
Fazit der beiden Tage:
Die besten Filme der letzten beiden Tage waren die lustigen. Der Rest war Standard und bot wenig Überraschungen - aber wenn man in so etwas wie "Hatchet 2" geht, erwartet man das ja auch nicht ;). "Hidden" war die einzige Enttäuschung.
Filmreviews:
Symbol
Hatchet 2
(mehr kommen noch ... )
Sonntag, 29. August 2010
 Ich MUSS diesen Film weiter empfehlen! Aber was kann ich über ihn schreiben, ohne ihn zu ruinieren? Denn "Symbol" ist eine so überraschende Mischung an Merkwürdigkeiten, dass es schade um jedes kleine Detail wäre, das ich verrate. Am besten sieht man ihn sich ohne Vorwissen an.
Aber ich kann ja zumindest kurz den Anfang beschreiben: Wir sehen, wie ein mexikanischer Wrestler zu einem Kampf aufbricht. Er ist nicht mehr der Jüngste, aber sein kleiner Sohn will ihn unbedingt gewinnen sehen. Schnitt. Ein Japaner wacht in einem weißen Raum auf. Nichts scheint sich darin zu befinden, aber er trägt einen lustigen bunten Pyjama. Was soll er tun? Er stellt fest, dass er dafür sorgen kann, dass bestimmte Objekte in den Raum fallen. Aber kann er sie nutzen, um zu entkommen?
Und hier breche ich auch schon ab. Menschen die entführt und eingesperrt werden, damit man ein fieses Spiel mit ihnen spielen kann, sind inzwischen ein alter Hut. Aber davon sollte man sich nicht abschrecken lassen, denn "Symbol" ist völlig anders. Ich würde ihn am ehesten mit "Nothing" vergleichen, dieser leichtfüßigen kleinen Fantasykomödie, in der zwei Freunde im "Nichts" landen und dann versuchen, mit dieser seltsamen Situation klar zu kommen. Nur dass Symbol neben seinen (auf Grund des Hauptdarstellers sehr sympathischen) Slapstickeinlagen noch viel hintergründiger ist. Das einzige, was sich meiner Meinung nach ein wenig gezogen hat, ist die Endszene - aber das kann man einem ansonsten kein bisschen langweiligen Film verzeihen. Unbedingt ansehen, wenn ihr auch nur ein bisschen was für interessante und durchaus lustige japanische Filme übrig habt!
Meine beiden ersten 4-Film-Tage liegen hinter mir. Anfangs ist das manchmal etwas anstrengend, aber ich hab's ohne Pausen verkraftet. Lieber ist es mir zwar immer, wenn ich in der Mitte einen Film auslassen kann um etwas richtiges zu essen, aber man muss sich ja leider nach dem Programm richten. Gut, dass Subway nicht weit vom Kino entfernt ist. Der Freitag sah also folgenderamßen aus:
Two Eyes Staring - Hervorragender, atmosphärischer Grusler mit tollen Schauspielern.
The Last Days of Emma Blank - Schwarzhumorige Komödie mit skurilen Einfällen, leider aber gegen Ende hin mit zu viel Leerlauf.
Solomon Kane - Düsterer Fantasystreifen; trotz der ähnlich aussehenden Hauptfigur viel besser als "Van Helsing".
The Disappearance of Alice Creed - Wendungsreiches Kammerspiel um eine Entführung.
Samstag war bisher der beste Tag des Festivals. Vier tolle Filme, die ich erstaunlicherweise ohne Müdigkeitserscheinungen hinter mich brachte. Nach dem eher schlecht verdaubaren Subway-Sandwich des Vortages stellte ich mich komplett auf trockene Backwaren um. Außerdem hatten wir das Glück, bei einer Verlosung vor "The wild Hunt" ein Jahresabo der Game Star / Game Pro (nach Wahl) zu gewinnen. Yeah! Auch wenn wir die Zeitschriften eigentlich nicht lesen... aber Sven wusste anscheinend als einziger, wie der nächste Bioshock-Teil heißen wird. Nun zu den Filmen:
The Wild Hunt - Interessantes Setting (LARP), liebevoll umgesetzt... allerdings kommt die eigentliche Story zu spät in Fahrt und der Film schwankt unsicher zwischen Humor und Drama.
Suck - Kurzweilige Vampir-Komödie um eine Rockband mit vielen Musik-Anspielungen. Nichts anspruchsvolles, aber hat richtig Spaß gemacht!
Monsters - Völlig anders als erwartet, ein eher ruhiger Road Movie, der vor der Kulisse einer Alieninvasion (wobei es keine richtige Invasion ist...) spielt.
The Last Exorcism - Mein Highlight des Tages, sehr spannend und mit netten Seitenhieben auf übertriebenen Glauben.
Fazit der beiden Tage:
Es wird nach dem eher mittelprächtigen Start von Tag zu Tag besser! Außerdem scheint die Auswahl der "Fresh Blood" Filme, unter denen man für den Publikumspreis abstimmen kann, dieses Jahr außergewöhnlich gut zu sein.
Filmreviews:
Two Eyes Staring
(mehr kommen noch ... )
Samstag, 28. August 2010
 Kommen wir nun zu einem Horrorfilm der beliebten Gattung "Gruselige Kinder". Schon beim Vorspann glaubt man zu wissen, dass mit der seltsam drein blickenden Lisa irgend etwas nicht stimmt. Dieser niederländische Film schafft es allerdings geschickt mit den Erwartungen des Publikums zu spielen. Wie sich bald herausstellt, hat es Lisa nämlich nicht leicht. Ihre Mutter denkt allen oberflächlichen Liebesbekundungen zum Trotz mehr an ihren Job als an die 9jährige Tochter. Und als die kaum gekannte Großmutter der kleinen Familie ein Haus in Belgien vererbt, wird Lisa nicht einmal nach ihrer Meinung zum Umzug gefragt.
Weiter lesen . . .
Freitag, 27. August 2010
 Filme, die an unsere Urängste appellieren, kommen ohne Schnickschnack aus: verirrt in Höhlen, auf einem Berg, im Wald oder im Meer... Bei "Der weiße Hai" reichte ein gefräßiger Fisch aus, um einer ganzen Generation den Spaß am Badeurlaub zu vermiesen. "Open Water" reduzierte dieses Schreckensszenario noch weiter, indem es den rettenden Strand strich. Allerdings gibt es dann wiederum Filme, die mit einer solchen "natürlichen" Bedrohung beginnen, aber auf einmal durchgedrehte Massenmörder oder gar Monster ins Spiel bringen. Ich war sehr gespannt, wie sich "Frozen" entwickeln würde.
Weiter lesen . . .
Donnerstag, 26. August 2010
 Dieses Jahr blogge ich zwar auch über das Fantasy Filmfest, aber weil es jetzt den extra Bereich für Filmreviews gibt, werde ich mich eher dort austoben. Hier fasse ich die Tage grob zusammen, denn ich werde wahrscheinlich nicht über jeden Film einen langen Text schreiben.
Der Startabend bot wie immer nur zwei Filme, von denen ich den zweiten aber aus Desinteresse und abgeschreckt von der zweistündigen Laufzeit ausfallen ließ. Also nur der französische Horrorfilm "The Pack". Bevor es los ging, dürften aber natürlich die Dauerkarten abgeholt werden. Dazu gab es wieder T-Shirts, die ich - siehe Foto - diesmal besonders hübsch finde. Jap, die kann man defintiv tragen, um jedem klar zu machen, dass man fast 200 € für ein Kinoticket hin geblättert hat! Und dazu gab es passenderweise noch ein praktisches Bändchen für die Karte.
So ausgestattet brachte ich also gestern den ersten Film im Cinestar Metropolis hinter mich und stand dann heute Mittag ein wenig traurig für den schwedischen "The Ape" auf der Matte. Traurig, weil "Corridor" ausfiel und ich mangels Interesse am Ersatzfilm eine Zwangspause einlegen musste. Naja, mal was richtiges kochen schadet ja auch nicht... und so konnte ich mich wenigstens frisch gestärkt dem Pannenfilm des diesjährigen Festivals stellen. Ja, so wurde der in Uruguay (!) gedrehte "The silent House" angekündigt. Denn leider liefen die Untertitel asynchron zum Bild. Anfangs war das noch hinnehmbar, da sie zu SPÄT eingeblendet wurden. Ab der Hälfte des Films setzten sie dann aber etwa eine halbe Minute zu FRÜH ein, was mich ziemlich gestört hat. Hinzu kamen dann im letzten Drittel ständige Tonaussetzer, die das letzte bisschen Gruselatmosphäre zunichte machten. Schade, denn der Film war eigentlich gut. Er war komplett am Stück ohne Schnitte gedreht worden, was eine beeindruckende Leistung ist und einen mitten ins Geschehen hinein zieht. Allerdings werde ich wahrscheinlich keine detailliertere Review schreiben, weil ich ihn durch die vielen Pannen nicht wirklich neutral genießen konnte. Eigentlich hätte man Geld zurück bekommen sollen.
Nachdem wir am eigenen Leib erfahren dürften, was für technische Probleme es bei der Filmvorführung geben kann, thematisierte der letzte Film dieses Tages technische Probleme bei der Beförderung von Wintersportlern. "Frozen" war spannend, aufs wesentliche reduziert (nix mit Monstern) und durchaus einen Blick wert!
Fazit der ersten beiden Tage:
Die großen Highlights waren bisher noch nicht dabei, allerdings waren Donnerstag und Freitag für mich sowieso voller "Auf-gut-Glück"-Filme. Richtig interessant wird es ab dem Wochenende! Und was mir an der Organisation positiv aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass es bei 4 Filmen 3 kleine Ansprachen davor gab. Ich finde das für die Festivalatmosphäre immer sehr schön, hoffentlich behalten sie es in diesem Umfang bei.
Filmreviews:
The Pack
The Ape
Frozen
 Fantasy Filmfest 2010, Film Nummer Zwei. Fast hätte ich ihn ausgelassen, weil ich davor einen Augenarzttermin hatte und weitgetropft wurde. Aber weil danach "Corridor" ausfiel und ich sonst zwei Filme Pause gehabt hätte, beschloss ich ihm eine trotz noch leicht verschwommenen Blick eine Chance zu geben. Leider zu unrecht... der schwedische "The Ape", der wohl nie regulär bei uns im Kino laufen wird, war absolut nix für mich. Und ich erkläre natürlich gerne, weshalb.
Weiter lesen . . .
|