![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]()
|
Aktuelle EinträgeFFF 2010 - Fazit
3. September 2010 FFF 2010 - Tag 7 & 8 2. September 2010 FFF 2010 - Tag 5 & 6 30. August 2010 FFF 2010 - Tag 3 & 4 29. August 2010 FFF 2010 - Tag 1 & 2 26. August 2010 TagsBrettspiel, FFF, Ffm, Filme, Fotos, Fragebogen, Gekritzel, Gutes, Hochzeit, Internet, Kartenspiel, Menschen, Mieses, NDS / GBA, Neuanschaffungen, PC, Playstation, Retro, Sammeln, Schwester, South Park, Studium / Beruf, Stöckchen, Tiere, Wii, Wohnen
SucheBlog abonnierenBlog-ArchivBlog-Buddies |
Samstag, 26. September 2009
Bei uns wohnt jetzt eine kleine PS3
Man hat es nicht leicht als verspielter Mensch... wenn man von einem neuen, interessanten Spiel liest, dann erscheint es garantiert nicht für eines der Systeme, die man schon zu hause stehen hat. Und als Wii-Besitzer schauten wir bei der aktuellen Konsolengeneration sowieso lange Zeit in die Röhre. Nicht etwa weil die Wii schlecht wäre - im Gegenteil, für mich ist sie trotz der vielen Miesmacher nach wie vor die erste Wahl. Das Problem ist eher, dass Spiele entweder nur für die Wii ODER für die PS3 und xBox 360 erscheinen, selten für alle drei. Da lag es nahe, die kleine Finanzspritze durch die Hochzeit zu nutzen, um sich eine der schicken HD-Konsolen ins Wohnzimmer zu holen. Und die Wahl fiel auf die PS3, begünstigt durch die Preissenkung und die Tatsache, dass man für den Onlinezugang hierbei nicht extra zahlen muss.
Dieser Blogeintrag soll mein erstes Fazit sein. Allgemeines: Wir haben uns die Slim geholt, die nicht so wuchtig ist wie die alte PS3 und mir und unserem Regal deshalb besser gefällt. Zu Grafik und Sound brauche ich wohl nichts zu sagen, wenn man vorher nur die Wii hatte ist das etwas völlig anderes. Wobei ich es aber schade finde, dass die Entwickler mancher Spiele davon ausgehen, dass man über einen gigantischen Fernseher verfügt und ihre Texte HD sei Dank auf Winzgröße zusammenschrumpfen. Sehr zufrieden bin ich mit der Online-Anbindung und der Benutzerverwaltung. Jeder kann sein eigenes Süppchen kochen und trotzdem kriegt man immer mit, was die Freunde treiben. Die Trophäen sind auch eine feine Sache, wenn man ein Spiel durch hat motivieren sie dazu, es vielleicht doch noch ein paar mal rauszukramen. Und dass man bei Spielen wie "Little big Planet" ganz unkompliziert einsteigen kann, wenn man sieht dass ein anderer es gerade spielt, ist wirklich praktisch. Diese totale Vernetzung bringt aber auch Nachteile mit sich... bricht mal die Verbindung ab, werden wenn man Pech hat erreichte Trophäen nicht gespeichert und können nicht nachgeholt werden. Außerdem gibt es für jedes noch so kleine Spiel Patches. War es nicht mal der Vorteil der Konsolen gegenüber dem PC, dass man von so etwas verschont wurde? Und besonders dreist finde ich den aktuellen Trend, für extra Inhalte Geld zu verlangen, die eigentlich im Spiel integriert sein sollten. Aber dazu mehr beim Thema "Burnout Paradise"... Abgesehen davon finde ich aber, dass der Playstation Store eine gute Sache ist. Die Preise für komplette Spiele sind größtenteils fair, und es ist löblich dass direkt der Euro-Preis dabei steht - keine Punkte, die man erst umrechnen muss. In Zukunft freue ich mich übrigens besonders auf "Heavy Rain", denn "Fahrenheit" hat mir schon ausgesprochen gut gefallen. Aber erst mal zu den Spielen, die wir bisher besitzen... Vollpreis-Spiele: "Dead Space" und "Burnout Paradise" spielt bislang nur spa, deshalb kann ich wenig dazu sagen. Burnout hätte ich gerne mitgespielt, aber leider mussten wir nach dem Kauf fest stellen, dass es keinen Splitscreen-Modus enthält - den muss man erst extra dazu kaufen. Wie arm ist das denn bitte? Von einem Rennspiel erwarte ich, dass ich es gegen Freunde spielen kann! Von "Little big Planet" hingegen bin ich absolut begeistert. Ich bin nicht gerade ein begnadeter Jump'n Run Spieler, aber hier macht so gut wie jedes Level Laune und bietet unheimlich viel Abwechslung. Das ganze strotzt nur so vor Kreativität. Und es macht zusammen mit anderen sogar noch mehr Spaß. Unsere neueste Anschaffung ist dann noch "Buzz! Quiz TV", ein ganz klassisches Quizspiel mit gelungener TV-Show-Atmosphäre. Der schräge Witz von "You don't know Jack" fehlt mir zwar etwas, aber es ist trotzdem ein perfektes Partyspiel, bei dem jeder mitmachen kann. Mehr Spielmodi wären vielleicht wünschenswert gewesen, aber man kann ja nicht alles haben ;). Download-Spiele: Wir haben den Playstation Store schon fleißig geplündert. Mein Favorit ist "Pixeljunk Monsters", die beste Tower Defense Variante, die ich bisher kenne. Ich glaube kein anderes PS3-Spiel habe ich in den letzten Wochen so ausgiebig gespielt. Es ist sehr fordernd, sieht putzig aus, bietet eine Menge Inhalt für gerade mal 5 Euro und ist deshalb schlicht und ergreifend ein Pflichtkauf. Eher etwas für zwischendurch ist "Trash Panic", eine sehr ungewöhnliche, humorvolle Tetris-Variante, bei der man Müll stapeln und vernichten muss. Anfangs kommt es einem vor wie reines Chaos, aber sobald man das System dahinter zu verstehen beginnt macht es durchaus Spaß und wird sehr kniffelig. Wo wir gerade bei verrückten Spielen sind: spa hat sich "Noby noby Boy" geholt, das wir vor einer Weile bei Gina und Phil antesten konnten. Es geht um einen Wurm, dessen Vorder- und Hinterteil man einzeln steuern kann. Man frisst Objekte, scheidet sie wieder aus und wird dabei länger... ein Ziel gibt es jedoch nicht direkt. Sehr schräg. Und nichts, womit ich mich länger als 5 Minuten beschäftigen kann. Dafür haben wir noch zwei Spiele für Co-op-Action: das schön klassische "Turtles in Time Re-Shelled" und seit heute neu "Burn Zombie Burn". Und genau das geh ich jetzt zocken, tschö :). Dienstag, 8. September 2009
FFF 2009 - Fazit24 Filme sind es dieses Jahr gewesen. Weniger als die letzten Jahre, aber bis auf "Moon" und "Loft" (wegen der Uhrzeit) habe ich alles gesehen, was ich unbedingt sehen wollte. Und es war wieder die eine oder andere nette Überraschung dabei, über die ich ohne das Festival nie gestolpert wäre :). Meine Top10 Highlights (die darf man gerne als DVD-Empfehlungen deuten): 1) District 9 (weil er innovativ, intelligent, actionreich, rührend, kurzweilig.. perfektes Kino ist!) 2) The Children (weil Gewalt von und gegen Kinder nie so böse war) 3) Trick'r Treat (weil der Film konsequenteste Halloween-Unterhaltung bietet) 4) Pontypool (weil der Film mit simplen Mitteln dem Zombiegenre etwas neues abgewinnt) 5) Red Cliff (weil episch - und man ihm seine 2 1/2 h Stunden trotzdem nicht anmerkt) 6) Lesbian Vampire Killers (weil man sein Hirn abschalten und Spaß haben kann) A Film with me in it (weil man sein Hirn anlassen und Spaß haben kann) 8) Lake Mungo (weil ich diese Geisterdokus aus dem Privatfernsehen mag) 9) Vertige (weil man selbst als Zuschauer Höhenangst bekommt) 10) K-20: Legend of the Mask (weil das richtig sympathisches Popcorn-Kino war) Die größten Enttäuschungen: 1) Push (weil die interessante von Heroes geklaute Idee dermaßen in den Sand gesetzt wurde) 2) Someone's knocking at the Door (weil Experimentierfreude nerven kann) 3) Dread (weil mir der Film einfach total unsympathisch war) 4) The Killing Room (weil jedes Jahr so was dabei ist... und meistens einschläfernd) 5) The House of the Devil (weil ein schöner Retro Look alleine keine Garantie für Spannung ist) 6) Wasting Away (weil hier mal wieder eine super Grundidee zu öde umgesetzt wurde) Alle anderen Filme fand ich überdurchschnittlich gut, was denke ich ein guter Schnitt ist. Und bevor ich's vergesse: der Sonderpreis für den seltsamsten Film des Festivals (außerhalb aller Bewertungen) geht an Bronson! Freitag, 4. September 2009
FFF 2009 - Tag 8
Sorry für die Verspätung (Wem sag ich das? Wer liest das alles überhaupt? *g*), aber ich musste dann doch erst mal eine kleine Verschnaufpause nach dem Festival einlegen... Und außerdem besitzen wir jetzt eine PS3 Slim, die ziemlich vom schreiben ablenkt ;). Jetzt folgt aber endlich mein Text zum letzten Tag des Fantasy Filmfests, mein Fazit folgt dann in den nächsten Tagen.
Wasting Away Fazit: Geniale Grundidee, etwas mau umgesetzt. Zombiefreunde könnten eventuell ihren Spaß dran haben, erwartet aber nicht zu viel. Blutig isses auch nicht. Trick 'r Treat Und nein, es ist nicht Sack-Boy. Fazit: Ein sehr sympathischer Film, der mir vor allem wegen seiner gelungenen Halloween-Atmosphäre gefallen hat. Man kann sich gruseln, lachen und wird einfach durchgehend gut unterhalten. DVD-Tipp für die nächste Halloween-Party! Someone's Knocking at the Door "Someone's Knocking at the Door" beginnt wie ein klassischer Slasher: Eine Hand voll größtenteils furchtbar unsympathischer Medizinstudenten haben sich Abends getroffen um Drogen zu nehmen und sich an einer alten Gruselgeschichte zu erfreuen, die sich in den 70ern in ihrem Krankenhaus abgespielt hat. Damals soll ein perverses Killer-Pärchen reihenweise Leute zu Tode vergewaltigt haben. Einen Tag später ist einer der Studenten dann tot und die Polizei verdächtigt natürlich seine Kommilitonen. Mal abgesehen von dem Vergewaltigungs-Part klingt das ein wenig nach "Düstere Legenden" und co., allerdings gibt sich der Film sehr viel weniger Mainstream-mäßig. Die durch die Drogen hervorgerufenen Halluzinationen werden durch unangenehme Pfeiftöne, hämmernde Bässe und Geflacker rüber gebracht, was bei längeren Szenen extrem unangenehm ist. Leider verlässt sich der Film aber nur auf so etwas - er baut weder Spannung auf, noch fühlt man mit den Charakteren auch nur im geringsten mit. Nicht einmal die Vergewaltigungs-Szenen sind wirklich verstörend, sondern wirken zum Finale hin höchstens belustigend. Man kann dem Film zu seinem Mut gratulieren, aber das alleine macht leider noch keinen guten (und auch keinen eXXXtremen) Horrorfilm. Fazit: Ich weiß nicht... der Film hat mich irgendwann nur noch genervt. Obwohl man ihm zugestehen muss, dass er sehr experimentierfreudig ist. Mittwoch, 2. September 2009
FFF 2009 - Tag 7
Heute gab es wenig Überraschungen, ich würde den Tag am ehesten als "entspannend" bezeichnen. Jeder Film hat genau das geboten, was ich erwartet hatte - nicht mehr, aber auch nicht weniger. Es sind alles drei Filme, die man sich gerne einmal ansieht und sich dabei gut unterhalten fühlt, die man aber nicht unbedingt auf DVD besitzen muss. Mein persönliches Highlight war aber mit knappem Abstand "Lake Mungo", weil mir der Stil sehr gut gefallen hat.
Lake Mungo Die erste Hälfte über wirkt "Lake Mungo" ein wenig vorhersehbar, weil er den Stil dieser Geister-Dokus mitsamt aller Klischees eins zu eins übernimmt. Aber dann kommt die Story in Fahrt und sorgt für die eine oder andere Überraschung - und eine ganz fiese Horrorszene, die mich auf Grund der ansonsten eher ruhigen Erzählweise ziemlich hat aufschrecken lassen ist auch dabei. Damit hat der Film schon für mich gewonnen. Fazit: Gelungene Pseudo-Geister-Doku, die vielleicht kein Dauergruseln bietet, aber durchaus fesselt und eine bedrückende Atmosphäre aufbaut. The Descent 2 Eigentlich braucht man zu diesem Film nicht viel zu schreiben - er setzt genau dort an, wo der erste Teil des Höhlen-Monster-Films auf hört, und führt ihn konsequent weiter. Man trifft auf einige alte Bekannte und neue Opfer, die das Team auffüllen. Das Blut darf wieder reichlich fließen, man bekommt klaustrophobische Kameraeinstellungen geboten und der eine oder andere Ort aus dem ersten Film taucht auf. Natürlich war "The Descent" innovativer und konnte dadurch mit mehr Überraschungseffekten punkten (ich habe mich damals sehr viel öfter mehr erschrocken), aber das kann man nun mal von einer solchen Fortsetzung nicht erwarten. "The Descent 2" zeigt Fans des ersten Teils ohne Längen genau das, was sie sehen wollen, und unterhält dabei gut. Fazit: Kurzweiliger Höhlen-Terror, den man sich ansehen sollte, wenn man den 1. Teil mochte. Mutants Das klingt nach einer tragischen Liebesgeschichte, aber der Film verlässt sich insgesamt dann doch mehr auf Zombie- ... pardon, Mutanten-Action. Und die ist zwar nett anzusehen, aber nichts neues. Hinzu kommen einige unlogische oder schlicht überflüssige Szenen, die dazu führen dass man am Schluss enttäuscht ist, weil man sich ein spektakuläreres Ende erhofft hat. Fazit: Netter, dreckiger Zombie-Virus-Film, aber irgendwie hat man das alles schon oft genug gesehen. Und der menschelnde Mutant berührt einen nicht genug. Dienstag, 1. September 2009
FFF 2009 - Tag 6
Was für ein bescheidener Tag... Ich musste abends leider wegen Kreislaufproblemen zwei Filme auslassen, auf die ich mich sehr gefreut hatte: "Moon" und "Infestation". Dabei hätte ich auf "Killing Room" getrost verzichten können... nur weiß man das ja vorher nie. So saß ich zwei Filme lang in einem auf gefühlte Minusgrade heruntergekühlten Kinosaal, während mich draußen die pralle Sonne erwartete. Dieser Wechsel war ein bisschen zu viel... Jetzt sitze ich zu hause, schlürfe ein Süppchen und werde wohl Morgen vorsichtshalber nur drei statt vier Filme einplanen, damit mir mein Kreislauf nicht wieder einen Strich durch die Rechnung macht.
Aber genug herumgejammert! Es gibt ja immerhin zwei Filme, über die ich heute schreiben kann. The Killing Room Ähnliche Filme hat man schon öfter gesehen, und es ist immer ein gewisses Risiko damit verbunden. Einerseits sind psychologische Experimente ein sehr spannendes Thema - aber anderseits kann schnell Langeweile aufkommen, wenn eine Hand voll Leute einfach nur in einem engen Raum zusammenhocken und reden. Da müssen es schon interessante Charaktere sein, mit denen man mitfiebert. Hier liegt eine große Schwäche von "The Killing Room", denn man lernt die Teilnehmer des Experiments nicht gut genug kennen und es ist einem deshalb herzlich egal, welcher das zeitliche segnet. Auch die Wissenschaftlerin bleibt völlig farblos, und man fragt sich, wieso ihr so viele überflüssige Kameraeinstellungen gegönnt werden. Ja, sie hat Selbstzweifel - haben wir schon nach 5 Minuten kapiert, wer hätte die nicht? Aber ich will gar nicht zu negativ klingen, man fragt sich natürlich auch bei diesem Film, wo das alles hinführt, und die Schauspieler machen ihre Sache gut. Die Auflösung ist dann tatsächlich eine nette Überraschung, allerdings auch nicht so sehr, dass sie den Rest des Films komplett umkrempelt. Fazit: Viel Gelaber um nichts... höchstens etwas für erklärte Liebhaber von Psycho-Kammerspielen. Hansel and Gretel Dieser koreanische Film nimmt sich Elemente aus "Hänsel und Gretel" vor und zimmert daraus eine phantasievolle, bunte Geschichte zusammen, die man am ehesten als "Märchen für Erwachsene" beschreiben kann, das in der jetzigen Zeit spielt. Es gibt zwar einige Gruselelemente, aber größtenteils kann man sich einfach an der schönen Ausstattung erfreuen und gespannt warten, was als nächstes passiert. Fazit: Schön anzusehendes Erwachsenen-Märchen, dass das bekannte Thema auf ungewöhnliche Weise interpretiert.
(Seite 1 von 1, insgesamt 5 Einträge)
|
Zuletzt getwittert
Zuletzt gesehen![]() Zuletzt gespielt![]() |










