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Samstag, 30. Januar 2010
Galerie aufgeräumt und so
Ich habe die Galerie um einige Fotos (ab Dezember 2008) und Zeichnungen ergänzt, also schaut dort vorbei, wenn ihr neugierig seid. Ich weiß, dass hier höchstens 5 Leute mitlesen, aber es ist auch für mich selber keine schlechte Sache, die ganzen Bilder mal zu sortieren. Bei der Gelegenheit habe ich nämlich gleich meine Festplatte aufgeräumt.
Dabei sind unter anderem Bilder von Silvester 2008/2009, als wir uns in die Frankfurter Innenstadt gewagt haben, sowie einige Ausflugs-Fotos aus dem Palmengarten (siehe oben). Und da wir uns vor zwei Wochen mal wieder mit ein paar Freunden zum Filme gucken und zocken getroffen haben, gibt es natürlich auch davon Beweisfotos (danke übrigens an Johanna, die die Bilder gemacht hat). Ansonsten ist hier bei mir alles so weit in Ordnung, sogar der alten Puni geht es hervorragend und sie überrascht uns immer wieder mit ihrem Herumgetolle. Immerhin hat sie schon fast 2 1/2 Jahre auf dem Buckel. Ich habe zur Zeit viel zu tun und arbeite an vier Webseiten gleichzeitig. Da im Dezember nicht viel los war, bin ich sehr froh über diese Aufträge, aber danach steht dann auch noch meine eigene "offizielle" Homepage an, die ich endlich fertig bekommen will. Es kann schließlich nicht sein, dass man als Webdesigner keine passende Homepage vorzuweisen hat. Und dann will ja auch noch das SP-Studio versorgt werden... über Langeweile kann ich mich nicht beklagen. Unseren guten Vorsatz für dieses Jahr, mindestens 300 Filme zu gucken, verfolgen wir übrigens fleißig. 20 sind es schon, wenn man das Fantasy Filmfest im Sommer mit einberechnet liegen wir also gut im Rennen. Ich schreibe momentan allerdings keine Reviews, da kommt in einigen Wochen (oder Monaten) nämlich was Großes :). Hach, ist es nicht schön sich immer mehr Arbeit aufzuhalsen... bis dann, ich bin weg, sinnlosen Kram machen. Montag, 11. Januar 2010
Jahresrückblick
Foosel hat mir das “Fustilinus” Stöckchen zugeworfen, also habe ich brav die Fragen zum vergangenen Jahr beantwortet.
Fällt dir noch was ein, was echt doof war? Es war eigentlich ein gutes Jahr... aber sehr zu schaffen macht mir, dass ich jetzt auch Bahnfahrten nicht mehr vertrage. Früher war das nur bei Autos und Bussen so schlimm, aber inzwischen bereitet es mir sogar Probleme, meine Familie in Friedberg zu besuchen. Das muss wieder besser werden. Und was war so richtig gut? Meine Hochzeit natürlich! Außerdem war es eine gute Entscheidung, mich selbstständig zu machen. Dadurch verdiene ich zwar weniger, aber die gewonnene Freiheit (und Freizeit) ist durch nichts zu ersetzen. Kein Stress, genug Zeit fürs Privatleben und eigene Projekte... das kann gerne so bleiben. Wie stand’s mit der Gesundheit – alles gut oder ging’s bergab? Bis auf die schon erwähnte Sache ging es mir gut. Hast du dich gegen die (Neue) Grippe impfen lassen? Nein. Hast du irgendwelche gravierenden Veränderungen an an dir oder deiner häuslichen Umgebung vorgenommen? Mal überlegen... ich habe endlich einen neuen Schreibtischstuhl. Aber eigentlich hat sich nichts großartig verändert. Zufrieden damit? Mit dem Stuhl? Oh ja! Er ruiniert nicht mehr den Teppich und löst sich nicht in seine Bestandteile auf. Größte Anschaffung des Jahres? Das werden wohl die Playstation3 und die Teufel-Boxen gewesen sein. Und vom Platz her Rock Band. Neuste elektronische Anschaffung? Playstation3. Laden, in dem du die meiste Kohle (für non-food) gelassen hast? Amazon und ein gewisses Brautmoden-Geschäft. Hättest du die Wirtschaftskrise bemerkt, wenn niemand davon gesprochen hätte? Nö, und ich kenne niemanden, der deshalb verhungert ist oder kein Dach mehr über dem Kopf hat. Warst du im Urlaub? Wenn ja, wo? Mein Urlaub bestand mal wieder aus dem Besuch des Fantasy Filmfests hier in FRankfurt. Außerdem waren wir wieder für ein Wochenende in Wiesbaden zelten (South Park Fan-Treffen). Bester Film? Uff... "District 9" vielleicht? Beste TV-Serie(n)? Die erste Hälfte der 13. "South Park" Staffel. Bestes Buch? Ich bin leider nicht wirklich zum lesen gekommen... Beliebtestes Spiel? Dominion! An Videospielen fallen mir mehrere ein: Anno 1404, Plants vs Zombies und einige Spiele, die schon vorher rauskamen (Rock Band 2, Little big Planet, Pixeljunk Monsters). Bestes Lied? Ich und Musik... ich habe keine Ahnung, was dieses Jahr raus kam. Schlimmster Ohrwurm? Ist zwar nicht neu, aber "Still alive" aus "Portal". Top 3 deiner Lieblings-Feeds? 2008 mit Feeds angefangen, 2009 abgewöhnt. Ich komme einfach nicht hinterher. Aber regelmäßig besuche ich die Blogs von Freunden, z.B. http://stiftnuersel.de und http://foosel.org. Und dann wäre da noch http://gameone.de/ Beste öffentliche Veranstaltung? Fantasy Filmfest Beste private Zusammenkunft? Hochzeit :) Vor allem, weil es das erste mal war, dass die meisten meiner Freunde und Familienangehörigen zusammen auf einem Haufen waren. Das wird wohl vor meiner Beerdigung nicht noch mal vorkommen. Dinge, die du zum ersten Mal gemacht hast? Im Hochzeitskleid U-Bahn gefahren. Hast du was gebastelt/erwerkelt? Einladungs- und Weihnachtskarten, einen Pinguin-Adventskalender und ein Brettspiel für Sven. Wo hast du Weihnachten verbracht? Wie immer gemütlich zu hause mit Sven und Puni. Hast du einen eigenen Weihnachtsbaum zu Hause? Klar! Und das erste mal mit kabellosen Kerzen, was äußerst praktisch war. Wenn auch nicht so hell wie früher und nicht gerade energiesparend *hust*. Hattest du rechtzeitig (vor dem 24.12.) alle Weihnachtsgeschenke zusammen? Dieses Jahr war ich sehr früh fertig damit. Schönstes Geschenk für Dich? Am meisten verwendet habe ich lustigerweise einen Barcode-Scanner, den mir Sven zur Verwaltung unserer DVD-Sammlung geschenkt hat. Das kreativste Geschenk, das mich sehr gerührt hat, war ein selbst gebasteltes Real Life SP-Studio (von meinem SP-Forum Weihnachtswichtel kid.). Und das verrückteste Geschenk war wohl Johannas Roboter-Zombie. Größte Freude an einem verschenktem Geschenk? Einige der Geschenke für Sven, wie z.B. das miese Wii-Imitat für den PC, "Agricola" oder der pupsende Kugelschreiber. Und der Adventskalender, weil er selbst gemacht war. Was hast du an Silvester gemacht? Wir hatten Besuch von Jenkins und seiner Freundin, haben mehrere Runden Dominion gespielt und dann um Mitternacht beschlossen, gar nicht raus zu gehen, sondern uns das Feuerwerk vom warmen Wohnzimmerfenster aus anzusehen. Blei gegossen haben wir dann noch und den großartigen Fantasy-Trash-Film "Einer gegen das Imperium" gesehen. Findest du die Silvesterplanung auch immer so anstrengend? Nein, denn wir planen nie etwas. Entweder wir bekommen Besuch (in kleinem Rahmen) oder nicht. Hast du Vorsätze für’s neue Jahr? Ein paar Kilo zunehmen will ich ja sowieso immer... und mehr Sport machen... argh... aber etwas, was wir wirklich schaffen könnten, ist der Vorsatz 300 Filme zu gucken. ;) Gibt es was, das du nächstes Jahr erstmalig machen/erleben willst? Entweder meinen inneren Schweinehund überwinden und Sport treiben oder ein kleines Haus kaufen ;) Alles in allem: war es ein super gutes Jahr, so ein mittelgutes oder eher ein blödes Pupsjahr? Super gut! Geschafft! Wer mag, darf auch. Ich weiß leider nie, wer hier mitliest, also fühlt euch einfach alle angesprochen, wenn ihr einen Blog oder Facebook/DA/... Account habt. Spielregeln: 1. Verlinke zu der Webseite, von der du es bekommen/mitgenommen hast. 2. Der Name des Stöckchens “Fustilinus” muss erhalten bleiben. 3. Nenne diese Spielregeln. 4. Gib es an 2, 3 deiner Lieblingsblogs weiter.
Geschrieben von Zwerg-im-Bikini
in Zwergenleben
um
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Tags: Fragebogen, Stöckchen
Samstag, 26. Dezember 2009
AgricolaLeider scheint das Spiel trotz seiner hervorragenden Bewertungen (nicht nur auf dieser Website) bei der breiten Masse eher unbekannt zu sein. Dabei hat es sogar einen "Spiel des Jahres" Sonderpreis als komplexes Spiel erhalten. Dabei ist Agricola gar nicht sooo kompliziert, wie man beim Auspacken befürchtet. Die Anleitung hält eine einsteigerfreundliche "Familien-Variante" bereit und ist sehr übersichtlich und verständlich geschrieben. Was mir besonders positiv aufgefallen ist: Trotz der relativ komplexen Regeln versteht man alles auf Anhieb und wir mussten während des Spielens kaum etwas nachschlagen. Das liegt meiner Meinung nach daran, dass dieses Spiel zwar komplex, aber nicht so abstrakt ist, wie viele andere. Man spielt einen mittelalterlichen Bauern, der seinen Hof aufbaut, und alles wird durch liebevoll bemalte Pappkärtchen, bunte Steine und Holz-Tiere symbolisiert. Man muss nicht erst nachdenken, was ein bestimmter Stein oder eine Karte doch gleich bedeutet, denn es ist alles direkt ersichtlich. Offensichtlich hat der Designer des Spiels lange daran gefeilt. Hier sieht nicht nur alles hübsch aus, sondern funktioniert einfach - beispielsweise besteht das Spielbrett aus einzelnen Teilen, die man sich so zurechtlegen kann, wie sie am besten auf den Tisch passen. Und da das Spiel viele Einzelteile enthält (die man aber zum Glück nicht immer sortieren muss), wurden in weise Voraussicht jede Menge kleiner Plastiktüten beigelegt. Über ein schlechtes Preis-Leistungs-Verhältnis kann man sich jedenfalls nicht beklagen. Wir haben also wie schon erwähnt schnell ins Spiel gefunden. Es besteht aus 14 Runden, die man zu zweit angenehm in unter einer Stunde durchspielen kann. Ziel ist es, am Ende durch Siegpunkte zu gewinnen, die es für so ziemlich alle Aspekte des Hofaufbaus gibt. Man kann sein Bauernhaus erweitern, Kinder kriegen, Felder für Getreide und Gemüse bestellen oder diverse Tiere züchten... alles auf einem kleinen Spielfeld, das man vor sich liegen hat, und das einem das Land zeigt, das einem zur Verfügung steht. Man ist nacheinander an der Reihe und darf pro Familienmitglied eine Aktion pro Runde ausführen. Fies ist, dass die Aktionen, die in der Mitte ausliegen, immer nur einmal pro Runde benutzt werden dürfen - hat der Gegner Schweine gekauft oder ein Feld gepflügt, muss man sich bis zur nächsten Runde gedulden, um das selbe zu machen. Direkt in die Aktionen des Gegners eingreifen kann man zwar nicht, aber durch den ständigen Kampf um die zur Verfügung stehenden Aktionen kriegt man sich genug in die Haare. Da man zwischendurch immer wieder seine Familie mit Nahrung versorgen muss besteht die Herausforderung darin, seinen Hof zu vergrößern, ohne dabei die Grundversorgung aus den Augen zu verlieren. Setzt man zuerst auf die Schweinezucht oder sollte man doch lieber noch ein Feld mit Getreide bepflanzen? Lohnt es, einen Brunnen zu kaufen, oder sollte man noch ein Zimmer anbauen, um später Platz für Kinder zu haben? Fazit: Ein schönes Strategie-Spiel, das mir wie gesagt vor allem deshalb gefällt, weil es trotz seiner Komplexität absolut logisch aufgebaut und direkt verständlich ist (in der Familien-Version!). Ich bin schon gespannt auf die umfangreichere Variante, bei der noch Handkarten dazu kommen.
Geschrieben von Zwerg-im-Bikini
in Gesellschaftsspiele
um
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Tags: Brettspiel
Donnerstag, 26. November 2009
PS3: Rock Band
Momentan kann man Rock Band 2 samt sämtlichen Instrumenten für knapp über 70 Euro bekommen, deshalb habe ich zugeschlagen und unser Wohnzimmer steht jetzt voller Plastikinstrumente (Sven hat sich dazu DJ Hero geholt...). Da ist eine kleine Review angebracht.
Ich mag Musikspiele sehr, allerdings bin ich leider mit einem miserablen Rhythmusgefühl und mangelhaften Multitasking-Fähigkeiten gesegnet, die es mir unmöglich machen, in höheren Schwierigkeitsgraden etwas zu reißen. Aber hey, es kommt auf den Spaß an! Und den hat man mit "Rock Band" definitiv, denn schließlich vereint es gleich drei Spiele in einem. Neben Gitarre/Bass und Schlagzeug kann man auch singen, was vor allem dann nicht zu verachten ist, wenn sich schmerzhafte Schwielen an den Händen bilden. Die Instrumente haben mich durch ihre gute Verarbeitung überrascht, da hatte ich auf Grund einiger Reviews schlimmeres erwartet. Außerdem liegt ein praktischer USB-Adapter (aus 1 mach 4) bei. Nur die Gitarre ist zwar kabellos, aber das macht nichts, da man das Schlagzeug sowieso nicht bewegt und dem Micro ein sehr langes Kabel gegönnt wurde. Das Schlagzeug ist für mich das Beste am ganzen Spiel, denn es macht unglaublich Spaß, darauf herum zu trommeln. Einfach ist es aber nicht, auch wenn man hier "nur" im richtigen Moment die richtige Farbe treffen muss, während man bei der Gitarre zusätzlich anschlagen muss. Zu guter Letzt wäre da dann noch das Mikrofon. Ich treffe normalerweise keinen Ton, aber Rock Band ist sehr gnädig und so schaffe ich das eine oder andere Lied mit ganz guten Wertungen. Man sieht direkt, ob man die richtige Tonhöhe trifft, und in Passagen ohne Text, darf man im Takt auf das Mikro klopfen, um ein paar extra Punkte zu sammeln. Ein nicht zu umgehender Nachteil ist natürlich, dass man viele Rock-Songs einfach nicht besonders gut singen kann. Alles lässt sich mit der Gitarre und dem Schlagzeug spielen, aber wer das poppige Singstar gewöhnt ist, wird hier nicht glücklich werden und immer wieder die selben Lieder singen. Ich persönlich finde das aber nicht so tragisch, da es genug Download-Songs zum Ausgleich gibt und es auch mal Spaß macht, unmelodisch herum zu gröhlen. Schön umgesetzt ist der Karriere-Modus (vor einigen Tagen auf "normal" durchgespielt), bei dem man nicht nur ein Lied nach dem anderen abarbeitet, sondern seine Band ausbaut und beispielsweise um einen Tourbus oder ein Musikvideo spielt. Die Möglichkeiten, seine Band zu gestalten sind enorm (Klamotten, Instrumente, selbst gebastelte Logos) und man kann sich wenn man alleine spielt immer aussuchen, auf welches Instrument man gerade Lust hat. Auch der Schwierigkeitsgrad lässt sich für jeden Gig während der Karriere einzeln einstellen, so dass man vor dem ultimativen Videospiele-Frust bewahrt wird, dass man irgendwann gar nicht weiter kommt. Die Tracklist gefällt mir ebenfalls gut, sie ist mit über 80 Songs (+ über 20 kostenlose zum Download) sehr umfang- und abwechslungsreich ausgefallen. Man muss sich nicht mit billigen Cover-Versionen zufrieden geben und die Tonqualität ist hervorragend. Wem nach echtem Karaoke ist, der kann sogar die Sänger ausblenden. Um den Überblick zu behalten gibt es mehrere Sortiermöglichkeiten, denn wer will, kann sich noch Unmengen an (kostenpflichtigen) Download-Songs dazu holen. Die Auswahl im Store ist beeindruckend und man kann in alle Lieder reinhören. Die heruntergeladenen Stücke lassen sich dann sogar im Karrieremodus spielen, weil einige Gigs aus Zufallssongs bestehen oder man sie sich selber zusammenstellen darf. Ein paar kleine Beschwerden habe ich trotzdem vorzubringen. Zum einen ist "Rock Band" wie die meisten anderen Musikspiele zensiert. Geflucht wird hier einfach nicht, was zu den rebellischen Rockern und Punks nicht wirklich passen will. Vor allem beim singen bringen einen fehlende Wörter schon mal aus dem Takt. Ein weiteres Manko ist, dass man zwar online eine Band zusammen gründen kann, aber anscheinend nicht an einer Konsole mit mehreren Accounts. Da sollte sich so manches Spiel ein Vorbild bei "Little Big Planet" nehmen, wo man unkompliziert jeder Zeit bei dem anderen joinen kann und sogar die freigeschalteten Objekte gutgeschrieben bekommt. Fazit: Alles in allem macht Roch Band verdammt viel Spaß und bietet eine gelungene Atmosphäre, eine faire Lernkurve und einen enormen Umfang für (inzwischen) wenig Geld. Man braucht nur Platz für die Instrumente...
Geschrieben von Zwerg-im-Bikini
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Tags: Neuanschaffungen, Playstation
Mittwoch, 18. November 2009
Ich werde zu sehr verwöhnt...
...wie kann man sich sonst diesen Geburtstagstisch erklären?
Die beiden Spiele "Lego Creationary" und "Buzz! Quiz World" (für die PS3) kann ich schon mal uneingeschränkt weiter empfehlen. Auf die DVDs freue ich mich auch schon, bisher hatten wir nur noch keine Zeit etwas davon zu gucken. Und nicht unerwähnt bleiben (...weil nicht wirklich sichtbar auf dem Foto...) sollte eine überaus praktische, neonblaue Fingertaschenlampe. Sven hat sich wieder einmal selbst übertroffen und mich den ganzen Tag mit auspacken beschäftigt. Wer so verwöhnt wird, der muss auch selber ein bisschen was zurück geben... deshalb habe ich rechtzeitig zu meinem Geburtstag die erste Ladung Weihnachtsplätzchen gebacken.
Geschrieben von Zwerg-im-Bikini
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Tags: Neuanschaffungen
Samstag, 26. September 2009
Bei uns wohnt jetzt eine kleine PS3
Man hat es nicht leicht als verspielter Mensch... wenn man von einem neuen, interessanten Spiel liest, dann erscheint es garantiert nicht für eines der Systeme, die man schon zu hause stehen hat. Und als Wii-Besitzer schauten wir bei der aktuellen Konsolengeneration sowieso lange Zeit in die Röhre. Nicht etwa weil die Wii schlecht wäre - im Gegenteil, für mich ist sie trotz der vielen Miesmacher nach wie vor die erste Wahl. Das Problem ist eher, dass Spiele entweder nur für die Wii ODER für die PS3 und xBox 360 erscheinen, selten für alle drei. Da lag es nahe, die kleine Finanzspritze durch die Hochzeit zu nutzen, um sich eine der schicken HD-Konsolen ins Wohnzimmer zu holen. Und die Wahl fiel auf die PS3, begünstigt durch die Preissenkung und die Tatsache, dass man für den Onlinezugang hierbei nicht extra zahlen muss.
Dieser Blogeintrag soll mein erstes Fazit sein. Allgemeines: Wir haben uns die Slim geholt, die nicht so wuchtig ist wie die alte PS3 und mir und unserem Regal deshalb besser gefällt. Zu Grafik und Sound brauche ich wohl nichts zu sagen, wenn man vorher nur die Wii hatte ist das etwas völlig anderes. Wobei ich es aber schade finde, dass die Entwickler mancher Spiele davon ausgehen, dass man über einen gigantischen Fernseher verfügt und ihre Texte HD sei Dank auf Winzgröße zusammenschrumpfen. Sehr zufrieden bin ich mit der Online-Anbindung und der Benutzerverwaltung. Jeder kann sein eigenes Süppchen kochen und trotzdem kriegt man immer mit, was die Freunde treiben. Die Trophäen sind auch eine feine Sache, wenn man ein Spiel durch hat motivieren sie dazu, es vielleicht doch noch ein paar mal rauszukramen. Und dass man bei Spielen wie "Little big Planet" ganz unkompliziert einsteigen kann, wenn man sieht dass ein anderer es gerade spielt, ist wirklich praktisch. Diese totale Vernetzung bringt aber auch Nachteile mit sich... bricht mal die Verbindung ab, werden wenn man Pech hat erreichte Trophäen nicht gespeichert und können nicht nachgeholt werden. Außerdem gibt es für jedes noch so kleine Spiel Patches. War es nicht mal der Vorteil der Konsolen gegenüber dem PC, dass man von so etwas verschont wurde? Und besonders dreist finde ich den aktuellen Trend, für extra Inhalte Geld zu verlangen, die eigentlich im Spiel integriert sein sollten. Aber dazu mehr beim Thema "Burnout Paradise"... Abgesehen davon finde ich aber, dass der Playstation Store eine gute Sache ist. Die Preise für komplette Spiele sind größtenteils fair, und es ist löblich dass direkt der Euro-Preis dabei steht - keine Punkte, die man erst umrechnen muss. In Zukunft freue ich mich übrigens besonders auf "Heavy Rain", denn "Fahrenheit" hat mir schon ausgesprochen gut gefallen. Aber erst mal zu den Spielen, die wir bisher besitzen... Vollpreis-Spiele: "Dead Space" und "Burnout Paradise" spielt bislang nur spa, deshalb kann ich wenig dazu sagen. Burnout hätte ich gerne mitgespielt, aber leider mussten wir nach dem Kauf fest stellen, dass es keinen Splitscreen-Modus enthält - den muss man erst extra dazu kaufen. Wie arm ist das denn bitte? Von einem Rennspiel erwarte ich, dass ich es gegen Freunde spielen kann! Von "Little big Planet" hingegen bin ich absolut begeistert. Ich bin nicht gerade ein begnadeter Jump'n Run Spieler, aber hier macht so gut wie jedes Level Laune und bietet unheimlich viel Abwechslung. Das ganze strotzt nur so vor Kreativität. Und es macht zusammen mit anderen sogar noch mehr Spaß. Unsere neueste Anschaffung ist dann noch "Buzz! Quiz TV", ein ganz klassisches Quizspiel mit gelungener TV-Show-Atmosphäre. Der schräge Witz von "You don't know Jack" fehlt mir zwar etwas, aber es ist trotzdem ein perfektes Partyspiel, bei dem jeder mitmachen kann. Mehr Spielmodi wären vielleicht wünschenswert gewesen, aber man kann ja nicht alles haben ;). Download-Spiele: Wir haben den Playstation Store schon fleißig geplündert. Mein Favorit ist "Pixeljunk Monsters", die beste Tower Defense Variante, die ich bisher kenne. Ich glaube kein anderes PS3-Spiel habe ich in den letzten Wochen so ausgiebig gespielt. Es ist sehr fordernd, sieht putzig aus, bietet eine Menge Inhalt für gerade mal 5 Euro und ist deshalb schlicht und ergreifend ein Pflichtkauf. Eher etwas für zwischendurch ist "Trash Panic", eine sehr ungewöhnliche, humorvolle Tetris-Variante, bei der man Müll stapeln und vernichten muss. Anfangs kommt es einem vor wie reines Chaos, aber sobald man das System dahinter zu verstehen beginnt macht es durchaus Spaß und wird sehr kniffelig. Wo wir gerade bei verrückten Spielen sind: spa hat sich "Noby noby Boy" geholt, das wir vor einer Weile bei Gina und Phil antesten konnten. Es geht um einen Wurm, dessen Vorder- und Hinterteil man einzeln steuern kann. Man frisst Objekte, scheidet sie wieder aus und wird dabei länger... ein Ziel gibt es jedoch nicht direkt. Sehr schräg. Und nichts, womit ich mich länger als 5 Minuten beschäftigen kann. Dafür haben wir noch zwei Spiele für Co-op-Action: das schön klassische "Turtles in Time Re-Shelled" und seit heute neu "Burn Zombie Burn". Und genau das geh ich jetzt zocken, tschö :).
Geschrieben von Zwerg-im-Bikini
in Videospiele
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Tags: Neuanschaffungen, Playstation
Dienstag, 8. September 2009
FFF 2009 - Fazit24 Filme sind es dieses Jahr gewesen. Weniger als die letzten Jahre, aber bis auf "Moon" und "Loft" (wegen der Uhrzeit) habe ich alles gesehen, was ich unbedingt sehen wollte. Und es war wieder die eine oder andere nette Überraschung dabei, über die ich ohne das Festival nie gestolpert wäre :). Meine Top10 Highlights (die darf man gerne als DVD-Empfehlungen deuten): 1) District 9 (weil er innovativ, intelligent, actionreich, rührend, kurzweilig.. perfektes Kino ist!) 2) The Children (weil Gewalt von und gegen Kinder nie so böse war) 3) Trick'r Treat (weil der Film konsequenteste Halloween-Unterhaltung bietet) 4) Pontypool (weil der Film mit simplen Mitteln dem Zombiegenre etwas neues abgewinnt) 5) Red Cliff (weil episch - und man ihm seine 2 1/2 h Stunden trotzdem nicht anmerkt) 6) Lesbian Vampire Killers (weil man sein Hirn abschalten und Spaß haben kann) A Film with me in it (weil man sein Hirn anlassen und Spaß haben kann) 8) Lake Mungo (weil ich diese Geisterdokus aus dem Privatfernsehen mag) 9) Vertige (weil man selbst als Zuschauer Höhenangst bekommt) 10) K-20: Legend of the Mask (weil das richtig sympathisches Popcorn-Kino war) Die größten Enttäuschungen: 1) Push (weil die interessante von Heroes geklaute Idee dermaßen in den Sand gesetzt wurde) 2) Someone's knocking at the Door (weil Experimentierfreude nerven kann) 3) Dread (weil mir der Film einfach total unsympathisch war) 4) The Killing Room (weil jedes Jahr so was dabei ist... und meistens einschläfernd) 5) The House of the Devil (weil ein schöner Retro Look alleine keine Garantie für Spannung ist) 6) Wasting Away (weil hier mal wieder eine super Grundidee zu öde umgesetzt wurde) Alle anderen Filme fand ich überdurchschnittlich gut, was denke ich ein guter Schnitt ist. Und bevor ich's vergesse: der Sonderpreis für den seltsamsten Film des Festivals (außerhalb aller Bewertungen) geht an Bronson! Freitag, 4. September 2009
FFF 2009 - Tag 8
Sorry für die Verspätung (Wem sag ich das? Wer liest das alles überhaupt? *g*), aber ich musste dann doch erst mal eine kleine Verschnaufpause nach dem Festival einlegen... Und außerdem besitzen wir jetzt eine PS3 Slim, die ziemlich vom schreiben ablenkt ;). Jetzt folgt aber endlich mein Text zum letzten Tag des Fantasy Filmfests, mein Fazit folgt dann in den nächsten Tagen.
Wasting Away Fazit: Geniale Grundidee, etwas mau umgesetzt. Zombiefreunde könnten eventuell ihren Spaß dran haben, erwartet aber nicht zu viel. Blutig isses auch nicht. Trick 'r Treat Und nein, es ist nicht Sack-Boy. Fazit: Ein sehr sympathischer Film, der mir vor allem wegen seiner gelungenen Halloween-Atmosphäre gefallen hat. Man kann sich gruseln, lachen und wird einfach durchgehend gut unterhalten. DVD-Tipp für die nächste Halloween-Party! Someone's Knocking at the Door "Someone's Knocking at the Door" beginnt wie ein klassischer Slasher: Eine Hand voll größtenteils furchtbar unsympathischer Medizinstudenten haben sich Abends getroffen um Drogen zu nehmen und sich an einer alten Gruselgeschichte zu erfreuen, die sich in den 70ern in ihrem Krankenhaus abgespielt hat. Damals soll ein perverses Killer-Pärchen reihenweise Leute zu Tode vergewaltigt haben. Einen Tag später ist einer der Studenten dann tot und die Polizei verdächtigt natürlich seine Kommilitonen. Mal abgesehen von dem Vergewaltigungs-Part klingt das ein wenig nach "Düstere Legenden" und co., allerdings gibt sich der Film sehr viel weniger Mainstream-mäßig. Die durch die Drogen hervorgerufenen Halluzinationen werden durch unangenehme Pfeiftöne, hämmernde Bässe und Geflacker rüber gebracht, was bei längeren Szenen extrem unangenehm ist. Leider verlässt sich der Film aber nur auf so etwas - er baut weder Spannung auf, noch fühlt man mit den Charakteren auch nur im geringsten mit. Nicht einmal die Vergewaltigungs-Szenen sind wirklich verstörend, sondern wirken zum Finale hin höchstens belustigend. Man kann dem Film zu seinem Mut gratulieren, aber das alleine macht leider noch keinen guten (und auch keinen eXXXtremen) Horrorfilm. Fazit: Ich weiß nicht... der Film hat mich irgendwann nur noch genervt. Obwohl man ihm zugestehen muss, dass er sehr experimentierfreudig ist. Mittwoch, 2. September 2009
FFF 2009 - Tag 7
Heute gab es wenig Überraschungen, ich würde den Tag am ehesten als "entspannend" bezeichnen. Jeder Film hat genau das geboten, was ich erwartet hatte - nicht mehr, aber auch nicht weniger. Es sind alles drei Filme, die man sich gerne einmal ansieht und sich dabei gut unterhalten fühlt, die man aber nicht unbedingt auf DVD besitzen muss. Mein persönliches Highlight war aber mit knappem Abstand "Lake Mungo", weil mir der Stil sehr gut gefallen hat.
Lake Mungo Die erste Hälfte über wirkt "Lake Mungo" ein wenig vorhersehbar, weil er den Stil dieser Geister-Dokus mitsamt aller Klischees eins zu eins übernimmt. Aber dann kommt die Story in Fahrt und sorgt für die eine oder andere Überraschung - und eine ganz fiese Horrorszene, die mich auf Grund der ansonsten eher ruhigen Erzählweise ziemlich hat aufschrecken lassen ist auch dabei. Damit hat der Film schon für mich gewonnen. Fazit: Gelungene Pseudo-Geister-Doku, die vielleicht kein Dauergruseln bietet, aber durchaus fesselt und eine bedrückende Atmosphäre aufbaut. The Descent 2 Eigentlich braucht man zu diesem Film nicht viel zu schreiben - er setzt genau dort an, wo der erste Teil des Höhlen-Monster-Films auf hört, und führt ihn konsequent weiter. Man trifft auf einige alte Bekannte und neue Opfer, die das Team auffüllen. Das Blut darf wieder reichlich fließen, man bekommt klaustrophobische Kameraeinstellungen geboten und der eine oder andere Ort aus dem ersten Film taucht auf. Natürlich war "The Descent" innovativer und konnte dadurch mit mehr Überraschungseffekten punkten (ich habe mich damals sehr viel öfter mehr erschrocken), aber das kann man nun mal von einer solchen Fortsetzung nicht erwarten. "The Descent 2" zeigt Fans des ersten Teils ohne Längen genau das, was sie sehen wollen, und unterhält dabei gut. Fazit: Kurzweiliger Höhlen-Terror, den man sich ansehen sollte, wenn man den 1. Teil mochte. Mutants Das klingt nach einer tragischen Liebesgeschichte, aber der Film verlässt sich insgesamt dann doch mehr auf Zombie- ... pardon, Mutanten-Action. Und die ist zwar nett anzusehen, aber nichts neues. Hinzu kommen einige unlogische oder schlicht überflüssige Szenen, die dazu führen dass man am Schluss enttäuscht ist, weil man sich ein spektakuläreres Ende erhofft hat. Fazit: Netter, dreckiger Zombie-Virus-Film, aber irgendwie hat man das alles schon oft genug gesehen. Und der menschelnde Mutant berührt einen nicht genug. Dienstag, 1. September 2009
FFF 2009 - Tag 6
Was für ein bescheidener Tag... Ich musste abends leider wegen Kreislaufproblemen zwei Filme auslassen, auf die ich mich sehr gefreut hatte: "Moon" und "Infestation". Dabei hätte ich auf "Killing Room" getrost verzichten können... nur weiß man das ja vorher nie. So saß ich zwei Filme lang in einem auf gefühlte Minusgrade heruntergekühlten Kinosaal, während mich draußen die pralle Sonne erwartete. Dieser Wechsel war ein bisschen zu viel... Jetzt sitze ich zu hause, schlürfe ein Süppchen und werde wohl Morgen vorsichtshalber nur drei statt vier Filme einplanen, damit mir mein Kreislauf nicht wieder einen Strich durch die Rechnung macht.
Aber genug herumgejammert! Es gibt ja immerhin zwei Filme, über die ich heute schreiben kann. The Killing Room Ähnliche Filme hat man schon öfter gesehen, und es ist immer ein gewisses Risiko damit verbunden. Einerseits sind psychologische Experimente ein sehr spannendes Thema - aber anderseits kann schnell Langeweile aufkommen, wenn eine Hand voll Leute einfach nur in einem engen Raum zusammenhocken und reden. Da müssen es schon interessante Charaktere sein, mit denen man mitfiebert. Hier liegt eine große Schwäche von "The Killing Room", denn man lernt die Teilnehmer des Experiments nicht gut genug kennen und es ist einem deshalb herzlich egal, welcher das zeitliche segnet. Auch die Wissenschaftlerin bleibt völlig farblos, und man fragt sich, wieso ihr so viele überflüssige Kameraeinstellungen gegönnt werden. Ja, sie hat Selbstzweifel - haben wir schon nach 5 Minuten kapiert, wer hätte die nicht? Aber ich will gar nicht zu negativ klingen, man fragt sich natürlich auch bei diesem Film, wo das alles hinführt, und die Schauspieler machen ihre Sache gut. Die Auflösung ist dann tatsächlich eine nette Überraschung, allerdings auch nicht so sehr, dass sie den Rest des Films komplett umkrempelt. Fazit: Viel Gelaber um nichts... höchstens etwas für erklärte Liebhaber von Psycho-Kammerspielen. Hansel and Gretel Dieser koreanische Film nimmt sich Elemente aus "Hänsel und Gretel" vor und zimmert daraus eine phantasievolle, bunte Geschichte zusammen, die man am ehesten als "Märchen für Erwachsene" beschreiben kann, das in der jetzigen Zeit spielt. Es gibt zwar einige Gruselelemente, aber größtenteils kann man sich einfach an der schönen Ausstattung erfreuen und gespannt warten, was als nächstes passiert. Fazit: Schön anzusehendes Erwachsenen-Märchen, dass das bekannte Thema auf ungewöhnliche Weise interpretiert.
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30. Januar 2010 Jahresrückblick 11. Januar 2010 Agricola 26. Dezember 2009 PS3: Rock Band 26. November 2009 Ich werde zu sehr verwöhnt... 18. November 2009 TagsAction, Brettspiel, Comedy, Drama, FFF, Ffm, Fotos, Fragebogen, Gekritzel, Gutes, Hochzeit, Horror, Internet, Kartenspiel, Menschen, Mieses, NDS / GBA, Neuanschaffungen, PC, Retro, Schwester, Sci-Fi, Studium / Beruf, Stöckchen, Technisches, Tiere, Trash, Wii, wohnen, Zombies
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